2. August 2010

kreativ für die Haare



Auf der Suche nach Möglichkeiten schicken und haarfreundlichen Schmuck selbst zu machen, bin ich im Langhaarnetzwerk über ein gehäkeltes Etwas gestoßen. Irgendwie fand ichs schick. Schließlich kann man soetwas nicht an jeder Straßenecke kaufen.



So besorgte ich mir die nötigen Materialien. Häkelnadel und Garn hab ich sowieso immer irgendwo rumfliegen, der Haarstab ist ein zweckentfremdetes Essstäbchen, nur das Innenleben wollte dann eben noch gekauft werden.
Es besteht aus Schlüsselanhänger-Ringen die zunächst mit festen Maschen umhäkelt und schließlich frei nach Schnute zusammengefügt und umhäkelt wurden. Dazu hatte ich keine Anleitung. Ich hab es einfach so gemacht, wie es mir in den Sinn kam.

Da nun noch ein passendes Haarstäbchen fehlte, habe ich ein Esstäbchen auf die passende Länge gekürzt und lackiert. Das Ende habe ich dann noch mit dem gleichen Garn umwickelt, so dass es auch farblich passt und nicht ganz so langweilig wirkt.

Das ganze durfte nun schon einige Male in Aktion treten und es ist toll. Es zupft mir keine Haare aus, durch die Metallringe innen ist es schön stabil und wenn es erstmal richtig sitzt hält alles den ganzen Tag bombig. Ich war übrigens sehr erstaunt, wie gut das Stäbchen hält. Da es nur eines dieser Wegwerfstäbchen vom Asiaten um die Ecke ist, habe ich fest damit gerechnet, dass es mir spätestens beim zweiten stecken zerbricht. Tat es aber nicht.

Kommentare:

  1. Das ist aber hübsch geworden! =)
    *seufz* Ich würde auch gern häkeln können. ^^

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  2. lieben dank. Und häkeln ist echt gar nicht so schwer. viel einfacher als stricken.

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